Die internationale Kinderschutz-Organisation UNICEF schätzt, dass jedes Jahr 1 Million Kinder auf nationaler und internationaler Ebene verkauft und verschleppt werden, um den Milliarden-schweren Sexmarkt zu bedienen.

Vielfach sind es skrupellose Menschenhändler, die die Kinder mit falschen Versprechungen in die Touristenzentren locken. Auch in Europa nimmt der Handel mit Kindern und Frauen dramatisch zu.

Drogenkonsum, Geschlechtskrankheiten, AIDS, schwere körperliche und seelische Verletzungen sind nur einige der verheerenden Folgen. Die "Nachfrage" nach Minderjährigen steigt, da fälschlicherweise angenommen wird, das Risiko der AIDS-Infektion sei bei ihnen geringer.